Irmenach

ca. 730 Einwohner - www.irmenach.de

Die Ursprünge der beiden Orte Irmenach und Beuren, die seit 1975 vereint sind, liegen im Dunkeln. Schon für die römische Zeit ist eine Besiedelung des Gebietes nachgewiesen.

Spätestens seit dem 14. Jahrhundert, wahrscheinlich aber schon eher früher, gab es in Irmenach eine Kirche zu der auch früher Wallfahrten stattgefunden haben.

Besonders zu erwähnen sind die alten Glocken aus den Jahren 1423, 1514 und 1555 und die historische Stummorgel aus dem Jahr 1776. Von der Beurener Kapelle ist heute nur noch der alte Turm erhalten.

Heutzutage ist die waldreiche Gemeinde landwirtschaftlich geprägt.

Quelle: Wikipedia

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Geschichtliches

Irmenach gehörte zur Hinteren Grafschaft Sponheim und teilte so deren Geschichte. Insbesondere ab dem 17. Jahrhundert hat die Nähe zur Grevenburg oftmals Besatzung durch feindliche Heere zur Folge gehabt, unter welcher die Bevölkerung sehr zu leiden hatte. Im Jahr 1557 wurde in Irmenach wie in der gesamten Grafschaft die Reformation eingeführt. Seitdem ist Irmenach evangelisch (lutherisch) geprägt.

Bei der Teilung der Hinteren Grafschaft Sponheim 1776 gelangte Irmenach, wie das gesamte Oberamt Trarbach, an Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld, bis die Grafschaft schließlich mit der französischen Eroberung 1794 zu existieren aufhörte. Ab 1815 gehörte Irmenach dann zu Preußen und kam zur Bürgermeisterei Büchenbeuren im neugebildeten Landkreis Zell. Nach dessen Auflösung im Jahr 1969 gehörte Irmenach für kurze Zeit zum Rhein-Hunsrück-Kreis. Als 1970 auch die Verbandsgemeinde Büchenbeuren aufgelöst und insgesamt in der Verbandsgemeinde Kirchberg aufgehen sollte, konnten es die beiden Gemeinderäte von Irmenach und Beuren durchsetzen, dass sie mit Wirkung vom 7. November 1970 der neugebildeten Verbandsgemeinde Traben-Trarbach im Landkreis Bernkastel-Wittlich eingegliedert wurden. Mit Verfügung der Bezirksregierung Trier vom 30. Oktober 1974 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Irmenach und Beuren aufgelöst und zur neuen Gemeinde Irmenach zusammengefasst. Dabei gelang es allerdings nicht, den von fast allen örtlichen Vereinen verwendeten Doppelnamen „Irmenach-Beuren“ auch als Gemeindenamen durchzusetzen.

Quelle: Wikipedia